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In diesem Buch lesen Sie, was man heute nicht mehr sagen darf über
• UN und EU als Betreiber der sexuellen Revolution
• die große Umerziehung zum sexualisierten Gender-Menschen
• die politische Vergewaltigung der Sprache
• die Seuche der Pornografie
• die Homosexuellen-Bewegung
• Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten
• die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand
Dass Gabriele Kuby den Mut hat, die Bedrohung
unserer Freiheit durch eine antihumanistische
Ideologie beim Namen zu nennen, bringt ihr möglicherweise Feindseligkeit, ja sogar Hetze ein. Sie hat stattdessen für ihre Aufklärungsarbeit unser aller Dank verdient. Möglichst viele Menschen sollten dieses
Buch lesen, um aufmerksam zu werden, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht wehren.
Aus dem Geleitwort von Prof. Robert Spaemann

Die globale sexuelle Revolution, vorangetrieben von UN und EU, hat sich zunächst hinter dem Rücken der Öffentlichkeit in Politik, Institutionen und Ausbildungseinrichtungen eingeschlichen. Inzwischen ist daraus längst ein gewaltiges gesellschaftliches Umerziehungsprogramm geworden, welches die Voraussetzungen einer freiheitlichen Gesellschaft zerstört und zunehmend totalitäre Züge annimmt.

Die Autorin: Gabriele Kuby hat Soziologie studiert. Sie war lange als Übersetzerin tätig. 1997 ist sie in die katholische Kirche eingetreten. Seitdem hat sie elf Bücher veröffentlicht, die in sechs Sprachen übersetzt sind. Die Gender-Revolution – Relativismus in Aktion war die erste kritische Analyse dieser neuen Ideologie – ein Buch, das bald sechs Auflagen erreichte. Gabriele Kuby ist als Publizistin, Vortragsrednerin und Gast bei Talkshows eine Stimme, die sagt, was sie für wahr hält, ohne sich den postmodernen Tabus der politischen Korrektheit zu fügen. Sie ist Mutter von drei Kindern.


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Sex und Gender sind Schlüsselbegriffe der Evolutionsbiologie. Sie werden jedoch zur Verbreitung einer radikal-feministischen “Geschlechter-Theorie” bzw. der Politikagenda des “Gender Mainstreaming” (GM), eine “Frau-gleich-Mann-Ideologie”, sinnentstellend verwendet. Der Autor legt dar, dass GM bzw. die soziologischen “Gender Studies” auf die Irrlehren des pädophilen US-Psycho-Erziehers John Money (1921 – 2006) zurückführbar sind. Dieser Moneyismus wird den Erkenntnissen der Geschlechtergerechten Biomedizin (GB) gegenübergestellt, die auf den evolutionär herausgebildeten Unterschieden zwischen Mann und Frau basiert und 2015 zur Etablierung eines neuen Ganzkörper XY- bzw. XX-Menschenbildes geführt hat.


 

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