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Kampagnen-Faltblatt “Bayern Genderfrei!”

Daten für den Druck:

Faltblätter, Einbruchfalz

  • Ausführung: Hochformat
  • Geschlossenes EndformatDIN A5 (14,8 x 21 cm)
  • Platzierung Falz / Nut: Längsseite
  • Materialart: glänzend
  • Material135g Bilderdruck: glänzend

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Sollten Sie eine individuelle Druckvorlage mit Ihren KV Daten, wie Verbandsname, Spendenkonto, etc. benötigen, klicken Sie bitte hier und senden uns eine E-Mail.

Die Unkosten für die Individualisierung betragen 45 .- incl. MwSt.

 

 

 

 

Rechtsgutachten des Hamburger Staatsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff

(DOWNLOAD)

pm-rechtsgutachten-vom-05-09-2016

Artikel “Toleranz oder Indoktrination – FAZ

(DOWNLOAD)

faz-artikel_toleranz_oder_indoktrination_05-09-2016

RICHTLINIEN FÜR DIE FAMILIEN- UND SEXUALERZIEHUNG IN DEN BAYERISCHEN SCHULEN

12. August 2002       (DOWNLOAD)  – 19 Seiten.

Richtlinien-Bayern-Sexualrichtlinien-derzeit-gueltige-Fassung-von-2002

Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen

Entwurf Stand 15.10.15 (DOWNLOAD)  – 22 Seiten.

Richtlinien_familien-sexualerziehung-Bayern-1.-Entwurf-Oktober-2015

Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen

Entwurf Stand 2016  (DOWNLOAD)  – 22 Seiten.

Landtag-Bayern-Sexualrichtlinien-Neu-April-2016_nicht-veröffentlicht

 

Auszug aus einem Schreiben der Initiative Familienschutz zu Bayern:

Während wir in Baden-Württemberg mit einer erfolgreichen Demonstration nach der anderen gegen die grün-rote Gender-Ideologie für Aufsehen sorgten, hat das CSU-regierte Nachbarland, Bayern, seine Richtlinien zur schulischen Familien- und Sexualerziehung still und leise neu entworfen, und – ein starkes Stück – die Gender-Ideologie neu hineingenommen. Der entsprechende Entwurf des Kultusministeriums stammt bereits von Oktober 2015, wurde aber erst jetzt, nach Beratung im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtages, bekannt.

Die Brisanz des neuen Richtlinien-Entwurfs zeigt sich im Vergleich mit den bisherigen Richtlinien von 2002. Einschlägige Begriffe, wie ‚Gender‘, ‚sexuelle Identität‘ und ‚sexuelle Vielfalt‘, werden zwar vermieden, sind aber inhaltlich voll enthalten. So sieht jetzt auch Bayern seine Schulen dazu berechtigt und aufgerufen, sich um die angebliche „Suche nach der eigenen Geschlechterrolle und –identität“ der Mädchen(?) und Jungen(?) zu kümmern. Als Erziehungsziele finden sich u.a. folgende Formulierungen, die exakt die Lehre der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ von Sielert, Timmermanns, Tuider und Co. widerspiegeln:

  • Kl. 9-10: Schüler »achten die eigene sexuelle Orientierung und lassen Diversität zu« / »erkennen Sexualität als mögliche Quelle von Vitalität und Kraft im Lebensverlauf«
  • Kl. 10-13: Schüler »sehen Sexualität als Teil der Identität«

Neu geplant ist auch, daß jetzt externe Experten in die weiterführenden Schulen kommen dürfen, um die Lehrer bei dem unangenehmen Sex-Thema zu entlasten. In anderen Bundesländern werden dazu u.a. Pro-Familia und Schwulen- u. Lesben-Aufklärungsgruppen (SchLAu oder FLUSS) in die Schulen eingeladen. Als Schulpflichtveranstaltung. Die quasi-offiziöse Bayerische Staatszeitung zitiert den bayerischen Ministerialrat Ellegast: „Der Unterricht im Klassenverband ist eine Pflichtveranstaltung, der sich keiner entziehen kann – egal aus welchem Elternhaus.“

Offenbar will Bayern jetzt auch gender-ideologisch die anderen Bundesländer nachahmen. Jetzt muß sich zeigen, ob die Eltern in Bayern sich diese geplanten Eingriffe in die Intimsphäre ihrer Kinder (Persönlichkeitsrecht) und in ihr eigenes Elternrecht auf Erziehung gefallen lassen oder nicht.


 

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